Beim Landeanflug auf Sydney könnte ich schon unser Schiff von oben sehen und im Hintergrund die Oper. Ein wirklich beeindruckendes Gefühl.


Endlich in Sydney und an der Amadea ⛴ angekommen musste ich erst noch einmal mit meinem ganzen Gepäck durch die Sicherheitskontrolle vor dem Schiff und dann kam der Satz, den niemand hören möchte, der auf’s Schiff geht: „You are not on the list!“ 📝 Erst wenige Tage vorher im Basis Camp in Bonn gehört: Never say this! Nachdem die australische Beamtin mich dann auch noch fragte, ob ich mir sicher sei, dass ich für dieses Schiff hier sei und sie mich dann irgendwann endlich auf der richtigen Crewliste gefunden hatte, durfte ich also aufsteigen. Auf unser Traumschiff!
Svenja kam am nächsten Morgen auch an und da wir an diesem Tag in Sydney noch nicht eingeteilt waren, hatten wir die Chance, mit dem Shuttle in die Stadt zu fahren. Wir gingen durch den Botanischen Garten zur Oper, wo wir Charly, einen Freund von Svenja, trafen, der zufälligerweise als Flugbegleiter auf ihrem Flug nach Sydney gearbeitet hat. So klein ist die Welt.
Wir schauten uns die Oper und die Harbour Bridge 🌉 von außen an, stärkten uns mit einem leckeren Burger 🍔 und mussten dann schon wieder zurück.
Auf dem Schiff lernten wir nach und nach unsere Phoenix-Kollegen kennen, die uns alle super nett aufgenommen haben. 😊
Am 24.2. durfte ich dann bei meinem ersten Ausflug in einer Tierauffangstation u.a. Wallabys, Koalas 🐨 und Wombats sehen und anschließend an einem traumhaften Strand die Füße ins Wasser halten.
Den nächsten Tag verbrachten wir dann auf See, um nach Tasmanien zu fahren, wo mein Ganztagesausflug mich wieder den australischen Tieren näher brachte.

Koala, Wombat, Tasmanischer Teufel, Känguru und Papagei – neue tierische Freunde
Ob Kängurus streicheln, eine Vogelshow, bei der ein Papagei 🐦 mir eine Münze aus der Hand geklaut und anschließend weitergebracht hat oder der Tasmanische Teufel, der seine Beute im wahrsten Sinne des Wortes mit Haut und Haaren frisst. Es war ein abwechslungsreicher Ausflug, der uns auch noch in eine ehemalige Gefängnisanlage führte. Ein kleiner Spaziergang durch Hobart am Abend und schon ging es weiter: Neuseeland wir kommen!

